Für unsere letzten Tage in Neuseeland, war leider sehr viel Regen vorausgesagt. Deshalb mussten wir unsere Pläne etwas anpassen und konnten nicht so viele grössere Ausflüge machen. Ausserdem wurde Salome auch noch krank, was uns auch etwas einschränkte.
Etwas Gutes hatte der Regen: unser Besuch in Milford Sound wurde mit vielen Wasserfällen und einer mystischen Stimmung belohnt. Nebst der wunderschönen Landschaft sahen wir auch Robben und Keas (einen Papageien Art, welche gerne Plastik ab dem Auto isst).​​​​​​​
Kea
Kea
Ebenfalls im Fiordland National Park befinden sich die Städte Te Anau und Manapouri welche beide direkt an einem See liegen und sehr schön sind. Da Salome zu diesem Zeitpunkt krank war, erholten wir uns auf einem Campingplatz.​​​​​​​
Auf dem Weg von der Westküste Richtung Osten machten wir einen Abstecher zu einem das südlichste Orten der Insel. Von dort aus fuhren wir weiter Richtung Nugget Point und waren stets auf der Suche nach Robben und Pinguinen. 😉
Rocks or sheep?
Rocks or sheep?
That's the spot ;)
That's the spot ;)
Da wir keine «wilden» Pinguine fanden, besuchten wir die Pukekura Tour. Dort kann man den kleinen blauen Pinguin (der kleinste Pinguin der Welt) in einem geschützten Rahmen bewundern. Die Organisation ist ein non-profit Unternehmen, das die Natur und Tiere schützt und wieder aufbaut. Nebst dem Beobachten der Pinguine, erhielten wir viele spannende Informationen zur Geschichte des Standorts, den Maori und der Natur. Die Pinguine waren natürlich trotzdem wild und können kommen und gehen, wie sie wollen - sie werden auch nicht gefüttert oder ähnliches.
Die Tour war in der Nähe von Dunedin, wo man auch die steilste Strasse der Welt findet. Diese haben wir natürlich besucht und sind einmal hoch und runter gelaufen. 😉
Upgrade
Upgrade
Christmas is coming
Christmas is coming
Auf dem Weg Richtung Christchurch, machten wir Stopps bei den Moeraki Boulders, welche beeindruckende Steinformationen am Strand sind. Leider war das Wetter auch hier nicht sehr angenehm. Ein weiterer Stopp war der Leuchtturm in Akaroa. Dieser ist einer der einzigen Leuchttürme in Neuseeland, die man von innen begutachten kann.
Nach rund 4800 Kilometern gaben unser Camper «Fred» in Christchurch ab, und nach zwei Tagen in der Stadt kommt unsere Reise in Neuseeland zu einem Ende. Christchurch ist eine relativ moderne Stadt, die im Jahr 2010 und 2011 von starken Erdbeben erschüttert wurde. Deshalb sind viele der Teile der Stadt neu renoviert oder noch in Renovation.​​​​​​​
Who is the monkey?
Who is the monkey?
Neuseeland hat uns unglaublich gut gefallen und uns positiv überrascht. Obwohl es erst Anfangs Frühling war und deshalb etwas kalt, hatten wir sehr viele schöne Tage und mussten das Land nur mit wenigen anderen Touristen teilen. Besonders die Weite und das Grün hat uns sehr beeindruckt. Wir beobachten viele Wildtiere und auch viele Schafe, Kühe und Enten inklusive Jungtiere. 😊

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